Die Kraft der Bäume

Stress abbauen mit der Kraft der Bäume: Ein indianisches Baumritual hilft Ihnen dabei. Denn im Einklang mit der Natur gibt es kein Burn-Out!

Stress. Stress. Und nochmals Stress! Egal wo wir uns aufhalten, mit wem wir sprechen, es ist überall das gleiche. Der Stress hält die Menschen in seinen Fängen! So, wie der Stress unsere Aura ins Ungleichgewicht bringt, hilft ein indianisches Baumritual das Gleichgewicht wieder herzustellen.

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Stress und Burn-Out im Schamanismus

Stress kann man als Widerstand gegen das, was gerade geschieht, definieren. Die seit der Urzeit im Menschen konditionierte natürliche Reaktion darauf ist Kampf oder Flucht. Wenn wir uns dem was geschieht, widersetzen, stellt sich unser Inneres auf Kampf oder Flucht ein. Wir werden aggressiv oder depressiv.

Die medizinisch – psychische Diagnose „Burn-Out“, zeigt dann das Ende, der durch den permanenten Stress hervorgerufenen Negativentwicklung an. Ein Betroffener schilderte es mir so: „Eines Tages bin ich am Morgen aufgewacht und ich konnte nicht aus dem Bett aufstehen. Ich hatte keine Kraft mehr. Auf allen Vieren schleppte ich mich auf die Toilette. Meine Frau konnte nur noch den Notarzt rufen. In der Klinik wurde festgestellt, dass alle Organe gesund sind. Ich bekam die Diagnose: Burn-Out. Es dauerte ein Jahr, bis ich wieder voll arbeitsfähig war.“ „Burn-Out“ – Ausgebrannt.

Immer mehr Menschen sind ausgebrannt. Ausbrennen kann nur die Energie. Noch scheut sich die Schulmedizin davor das Energie-Niveau von Lebewesen zu messen, obwohl es technisch möglich wäre. Die Schamanen der Naturvölker und auch unsere Vorfahren hatten das Wissen um die Lebensenergie. Sie nannten das Energiefeld, welches Lebewesen umgibt und durchdringt, Lichtschein, Lichthülle oder Aura.

Wie Stress unsere Aura und dann den Körper krank macht

Die Stressenergien führen zuerst zu einer Überladung der Aura. Es sind unruhige schnell strömende, ja „spitze“ Energieformen. Die Oberfläche der Aura zeigt eine rasend schnell wechselnde, sich heftig bewegende Konsistenz. Es ist der emotionale Widerstand, der in der Aura eine zackig spitze, rasend schnell vibrierende Energie erzeugt. Die Beschaffenheit der Aura ist dann, wie ein vom Sturm aufgepeitschter See. Die Inkas nannten diese Energie „schwere Energie“. Schleichend setzt sich die unausgeglichene Energie im Körper fest. Bald folgen dem Stress Verspannungen in der Muskulatur. Man fühlt sich unwohl. Die geistige Überspannung führt zu weiteren Blockaden im Energiesystem, die sich dann wieder in Form von Verspannungen im Körper festsetzen. Die physischen Folgen von Stress sind hinlänglich bekannt. Bluthochdruck, Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen sind die ersten Anzeichen. Längerfristig folgt dem Stress Lustlosigkeit bis zur Impotenz und Infarkte bedrohen das Leben!

Wird die Stress-Energie nicht entfernt, kann es eines Tages zu einer heftigen Entladung der schweren Energie kommen, ähnlich einem Kurzschluss. Der Mensch brennt aus. Die daraus entstehende Energielosigkeit führt zum Zusammenbruch. Diagnose: Burn-Out!

Stress - Energieausgleich bei den Naturvölkern

Auch Indianer kannten den Stress. Jahrhundertelang sahen sich mit einer gefährlichen Umgebung konfrontiert. Hungersnöte, wilde Tiere und feindliche Stämme machten Ihnen das Leben ganz schön schwer. Sie hatten Stress! Nur ihr Umgang damit war ein anderer. Sie wussten, wenn sie unausgeglichen auf die Jagd gingen, trafen sie das Wild nicht. Wenn sie ihrem Stress nicht Herr wurden, konnte das die ganze Sippe gefährden. So entwickelten sie Methoden, um ihre Energien ins Gleichgewicht zu bringen. Man braucht nicht viele Grundkenntnisse in Schamanismus, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Vergleichen wir unser körpereigenes Energiesystem mit der Elektrizität, so ist es nur logisch, dass man Überspannungen wieder abbaut. Um Stressenergien abzubauen muss diese unruhige, schwere Energie aus der Aura entfernt werden. Nach der Entfernung wird die Aura mit ruhiger, leichter Energie aufgeladen.

Und: Jeder von uns der nach einem Stress – geladenen Tag einen Waldspaziergang machte, hat wahrscheinlich schon die beruhigende Wirkung von Bäumen körperlich erfahren. Die Bäume helfen die Energien der Menschen umzuwandeln.
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Anleitung zu einer Kraftübung der Cree- Indianer

Machen Sie einen gemütlichen Spaziergang im Wald… An einem schönen Platz machen Sie halt und ruhen sich aus. Nehmen Sie die Umgebung mit allen Sinnen wahr. Hören Sie das Gezwitscher der Vögel, das Rauschen des Windes. Riechen Sie die gute Waldluft. Sobald Sie eine beruhigende Wirkung spüren, schließen Sie die Augen und genießen die Ruhe. Nach einer Weile formulieren Sie innerlich die Absicht einen Baum zu finden, der Ihnen hilft, Ihr Energiefeld ins Gleichgewicht zu bringen. Achten Sie einfach auf Ihr Gefühl. Intuitiv spüren Sie, in welche Richtung Sie gehen sollen. Dann gehen Sie los. Ein Baum in Ihrer Umgebung wird Ihre Aufmerksamkeit anziehen. Gehen Sie darauf zu. Sie werden wissen, das ist der richtige Baum. Gehen sie zum Baum hin und lehnen sich an den Baum. Oder Sie umarmen ihn. Bleiben Sie einfach ein zwei Minuten so stehen und spüren die Kraft, die Energie des Baumes. Dann bitten Sie das Baumwesen, dass es Ihnen hilft die Stressenergien abzuleiten. Sie spüren genau, wann es soweit ist. Stellen Sie sich vor, wie sich Ihre Energie bis hinunter zu den Wurzeln und darüber hinaus, bis tief in die Erde hinein, ausdehnt. So, als ob die Wurzeln des Baumes zu Ihren eigenen Wurzeln würden.
Und dann stellen Sie sich vor, dass all Ihre Stress – Energie in die Erde abfließt. Die Erde nimmt Ihnen die schwere Energie ab und transformiert die Energie. Dazu brauchen Sie gar nichts zu tun, als einfach Ihre Gedanken schweifen lassen. Lenken Sie Ihre bewusste Aufmerksamkeit auf den Stress der vergangenen Tage. Und stellen sich vor, wie die Stressenergien über die Wurzeln abfließen. Es entsteht ein Austausch. So wie der Baum über die Wurzeln Nährstoffe aufnimmt, so können Sie sich vorstellen, dass Sie über die Wurzeln die reine leichte Energie der Erde in Ihre Aura aufnehmen. Das machen Sie solange, bis sie sich so richtig wohl fühlen. Dann bedanken Sie sich beim Baumwesen für die Unterstützung. Wenn Sie möchten, lassen Sie dem Baum eine kleine Opfergabe, wie ein paar Getreidekörner, etwas Süßes oder eine Prise Tabak da. Beenden die Übung, indem Sie sich vom Baum verabschieden! Sinnvoll ist es, diese Übung zu wiederholen. Immer wenn Sie im Wald sind, oder auch bei einem kraftvollen Baum in Ihrem Garten. Sie werden feststellen, dass dieses einfach zu praktizierende Ritual eine stark positive Auswirkung auf Ihr Befinden und damit auf die energetische Konsistenz der Aura hat.

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